Auf der Flucht

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Zeit und Raum für sich beanspruchen – Der kleine Wahnsinn kann das nun etwas besser

Der Münchner Busfahrer beansprucht direkt die ganze Fahrbahn. Die Gegenfahrbahn.
Wenn man es genau nimmt. Der kleine Wahnsinn tut sich noch schwer.
Nicht nur mit riskanten Manövern im Straßenverkehr.

Freier Fall

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Der kleine Wahnsinn fällt ins Bodenlose

Dieses Gefühl, es müsse etwas passieren, du müsstest etwas tun — doch es geschieht − NICHTS.
Wenn das dröhnende Prasseln der Regentropfen und das Peitschen des Sturms zum Soundtrack deines Lebens werden. Wenn die schönsten Worte nichts mehr ausrichten können, weil der erste Dominostein bereits verdächtig wackelt – umgefallen ist.

63 aus 80

leicht

Federleicht sein. Schweben. Tanzen.

Dieses  imaginäre Geschöpf soll eigentlich federleicht sein. Schweben.
Nicht diese Schwere spüren, die einen zu Boden drückt.
Diese Last, die möglicherweise nur in der eigenen Vorstellung existiert.
Oder sich mit den Jahren innen drin aufgeschaukelt hat.
Mit offenen Augen durch die Welt gehen. Tanzen. Primaballerina.
Den Menschen offen ins Gesicht blicken – lächeln, statt auf den Boden zu starren.
Hindernisparcours. Wunschtraum.

Schwaches Nervenkostüm in allen Lebenslagen.

Mit den Nerven beinah am Ende. Warten auf Gewissheit. Quälende Zeiten.
Schwarz auf Weiß. 63 aus 80. Wie auch immer es sich entwickelt.

Weltschmerz

weltschmerz

Ein Brett vorm Kopf und alles schmerzt.

Der kleine Wahnsinn zwischen Panik und Vorfreude. Zwischen dem Ärger über die eigene Unzulänglichkeit und der Neugierde für das, das da kommen mag.